Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie wird auch als Reiz- oder Umstimmungstherapie bezeichnet

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten Blut aus der Armvene entnommen und unverändert intramuskulär zurückinjiziert. Dieses Vorgehen löst eine Abwehrreaktion im Körper aus, der die Selbstregulation des Organismus anfacht. Unser Blut enthält alle notwendigen Informationen über durchlebte Krankheitsprozesse. Das entnommene Blut wird vom Körper als „Fremdsubstanz“ betrachtet und aktiviert so das Abwehrsystem des Körpers.

Eigenbluttherapie. Foto: yodiyim - Fotolia

Eigenbluttherapie. Foto: yodiyim – Fotolia

Begonnen wird zunächst mit einer geringen Menge Eigenblut, die kontinuierlich gesteigert wird, eventuell werden homöopathisch aufbereitete Präparate zugesetzt.
Dabei gilt die von Arndt Schulz aufgestellte Regel:

  • schwache Reize fachen die Lebenstätigkeit an
  • mittelstarke Reize fördern die Lebenstätigkeit
  • starke Reize hemmen die Lebenstätigkeit
  • stärkste Reize heben die Lebenstätigkeit auf

Die Eigenbluttherapie kann unterstützend wirken bei

  • andauernden Infekten
  • allergischen Erkrankungen
  • Rheuma
  • Neurodermitis
  • Asthma
  • und zur Besserung des physischen und psychischen Allgemeinbefindens

Kontraindikationen der Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie darf nicht angewandt werden bei Patienten mit Tuberkulose, Thrombose, Thrombophlebitis und marcumarisierten Patienten.

Hinweis nach HWG: Ich möchte darauf aufmerksam machen, daß es sich bei der vorgestellten Behandlungsmethode um ein von der Schulmedizin nicht anerkanntes Therapieverfahren handelt. Alle getroffenen Aussagen über Anwendungen, Wirkungen und Indikationen beruhen daher auf langjährigen Erfahrungen und Erkenntnissen der Therapeuten.

Wenn Sie Fragen haben, beantworte ich diese gern und ausführlich in einem persönlichen Gespräch. Sie können mich jederzeit anrufen!

Eigenbluttherapie Bottrop
Heilpraktikerin Andrea Plogmann
Tel.: 02041 3766501
Mobil: 0178 6606399
info@heilpraktikerin-bottrop.de