Diagnoseverfahren: Kinesiologie

Das Wort Kinesiologie kommt aus dem Griechischen und bedeutet „die Lehre der Bewegung“. Unter dem Begriff Kinesiologie versteht man eine körpereigene Feedback-Methode, mit deren Hilfe man organische, emotionale und energetische Störungen erkennen und behandeln kann. Sie dient als Diagnose- und Therapieverfahren.

 

Das wichtigste Instrument ist der kinesiologische Muskeltest.

Als Indikatormuskel eignet sich gut der Oberarmmuskel. Grundsätzlich eignet sich aber auch jeder andere Muskel, solange er schmerzfrei ist und es die Beweglichkeit zulässt.
Dabei hält die zu testende Person den rechten Arm (bei Linkshändern den linken Arm) waagerecht und gestreckt nach vorn. Der Therapeut drückt dann, nach Aufforderung die Armspannung zu halten, den Unterarm mit geringem Krafteinsatz nach unten. Normalerweise kann der Patient diesem Druck standhalten, das heißt, der Muskel bleibt stark. Sobald jedoch ein negativer Reiz ausgelöst wird, kann die Muskelspannung nicht mehr gehalten werden, das bedeutet, der Muskel wird schwach.

Die willkürliche Muskulatur antwortet auf einen Stressreiz mit Schwächung

Mit dem kinesiologischen Muskeltest können

  • Störungen im Organsystem
  • Störfelder (Narben, Zahnherde..)
  • Allergien
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Medikamente
  • emotionale Belastungen
  • energetische Ungleichgewichte und Störungen in den Meridiansystemen

über Alarmpunkte ausgetestet werden.


Ein weiterer Einsatzbereich ist das Austesten therapeutischer Substanzen.
Geeignete homöopathische Einzelmittel, Bachblüten usw., sowie deren Dosierung werden so ermittelt.